Kinderosteopathie

Gerade im Säuglings- und Kindesalter finden im Körper bedeutende Wachstums- und Anpassungsprozesse statt. Spannungen oder Blockaden, die durch die Geburt oder bereits im Mutterleib entstanden sind, können diese natürliche Entwicklung beeinflussen. Ziel der Kinderosteopathie bei Osteopathie plus in Rösrath ist es, solche Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen und den kindlichen Organismus mit sanften, schonenden Techniken in seiner Balance zu unterstützen.
Mögliche Ursachen für Spannungen im kindlichen Körper können ein verlängerter Geburtsvorgang, eine besondere Geburtslage, der Einsatz von Saugglocke oder Wehentropf, Mehrlingsgeburten oder ein Missverhältnis zwischen Kindsgröße und mütterlichem Becken sein.

Herr Opitz, Heilpraktiker und Osteopath DO, begleitet Säuglinge und Kinder seit über 20 Jahren osteopathisch. Diese langjährige Erfahrung bildet die Grundlage für einen einfühlsamen, sicheren und individuell abgestimmten Umgang mit den kleinen Patientinnen und Patienten.
Seine fundierte Spezialisierung in der Kinderosteopathie vertiefte Herr Opitz durch eine gezielte Ausbildung am Zentrum für Kinderosteopathie in Berlin – einer der renommiertesten Einrichtungen für osteopathische Weiterbildung im Bereich Pädiatrie im deutschsprachigen Raum. Dort erwarb er spezialisiertes Fachwissen in der osteopathischen Behandlung von Neugeborenen, Säuglingen und Kindern.

Beim ersten Termin beginnen wir mit einer ausführlichen Anamnese. Bitte bringen Sie den vollständig ausgefüllten Anamnesebogen mit, den Sie über unsere Online-Rezeption herunterladen können. Dieser enthält wichtige Informationen zu Schwangerschaft, Geburt, erlebten Erkrankungen und prägenden Erfahrungen von Mutter und Kind.
Im Anschluss wird das Kind osteopathisch untersucht. Die Behandlung erfolgt mit behutsamen, sanften Techniken – ganz im Tempo und Wohlbefinden des Kindes. Auf Wunsch darf das Kind während der Behandlung auch auf dem Arm der Mutter bleiben. Es wird nicht nur der auffällige Bereich selbst betrachtet, sondern immer der gesamte Organismus in seiner Wechselwirkung aus Gelenken, Organen und Gewebe.
Ergänzend kann je nach Befund eine Zusammenarbeit mit Logopädie, Ergotherapie oder Kieferorthopädie sinnvoll sein.

Eine osteopathische Untersuchung ist bereits ab dem ersten Lebenstag möglich. Grundsätzlich gilt: Für den Beginn einer Begleitung ist es nie zu spät.

  • Dies ist Weinen, Schreibaby
  • Schädelasymmetrien, Vorzugshaltungen, Torticollis, Kiss Syndrom, KIDD Syndrom
  • Unruhe, Schreckhaftigkeit, häufiges Überstrecken der Wirbelsäule
  • Schlafprobleme
  • Reflux, Bauchkrämpfe, Blähungen, 3 Monatskoliken, Obstipation, Durchfall
  • Probleme oder Unruhe beim Trinken: wenig Saugkraft, schnelle Müdigkeit, häufiges Verschlucken
  • HNO Probleme
  • Regelmäßiger Schluckauf, Zunge rausstecken erste Funktionsbeschreibung.
  • Dies Rückenschmerzen (Schmerzen im Bewegungsapparat), Skoliose,…
  • Kopfschmerzen
  • Bauchschmerzen, Probleme mit der Verdauung oder dem Essen
  • Wachstumsstörungen, Entwicklungsverzögerungen
  • Asthma, Atembeschwerden
  • Allergien, Ekzeme, andere Hautprobleme
  • HNO Probleme
  • Zahnkorrektur (Kieferorthopädische Behandlung)
  • Konzentrations- und Lernstörungen (Dyslexie, Dyscalculie)
  • Verhaltensprobleme (ADHS, Hyperaktivität, Ängste, häufige Alpträume)
  • Schlafstörungen
  • Einnässen die dritte Funktionsbeschreibung.